Wir haben einen Sieger für den Anwenderwettbewerb „gut gemacht“. Die Internet-Community hat entschieden. Die beste FileMaker-Lösung des Jahres 2011 ist die Gastrosuite von Günther Borg. Dabei konnte sich die Datenbank für Gastronomen knapp nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen gegenüber dem Museumskatalog von David Sayn durchsetzen. Unter den fünf zur Auswahl stehenden Datenbanklösungen konnte lediglich Michael Rüger mit seiner OP-Dokumentations-Lösung mit den beiden Spitzenreitern mithalten. Insgesamt haben über 900 User abgestimmt. mehr »
Im Kurzvideo “Scanning Barcodes with FileMaker Go for iPhone” wird einfach und anschaulich erklärt, wie man über das iPhone und mit FileMaker Go sowie der kostenlosen App pic2shop Barcodes einscannt und direkt in die eigenen Datenbank einpflegt:
Scanning Barcodes with FileMaker Go for iPhone from Skeleton Key on Vimeo.
Auf der CeBIT 2012 präsentiert der FileMaker-Partner und Mitglied der FileMaker Business Alliance media-do vom 6. bis zum 10. März 2012 aktuelle FileMaker-Lösungen im OS X Business Park. Der OS X Business Park ist ein Gemeinschaftsstand auf der CeBIT für den Einsatz von Informationstechnologien in Unternehmen auf Basis der Apple OS X und iOS Plattformen: Mac-Computer und -Server sowie iPad und iPhone Enterprise Solutions. Der Themenpark befindet sich in Halle 2 direkt am Haupteingang Nord 2.
Bei der „mac at camp – work“, die vom 17. bis zum 19. Februar in Naumburg/Saale stattfindet und eine Erweiterung des seit Jahren bekannten Mac-User-Treffen “mac at camp” ist, wird FileMaker mit einem Workshop vertreten sein. An allen Veranstaltungstagen wird Egbert Friedrich, Mitglied der FileMaker Business Alliance, FileMaker Authorized Trainer und FileMaker 11 Certified Developer über „FileMaker Pro: Datenbankanwendung für Windows- sowie Mac OS-Betriebssysteme und das Web“ referieren. mehr »
In den kostenfreien Webinars für Einsteiger und erfahrene Anwender werden praxisnahe Tipps und Tricks rund um FileMaker-Lösungen für den professionellen Einsatz vermittelt. Neben den Themen FileMaker Server und Sicherheitseinstellungen legt FileMaker den Fokus bei den Webinars auf iOS-Lösungen. mehr »
Ein gutes halbes Jahr lief er, der Anwenderwettbewerb “gut gemacht” von FileMaker. Der Startschuss fiel im Juli vergangenen Jahres und bis Ende 2011 hatten insgesamt 26 kreative Unternehmer und Hobby-Datenbankentwickler ihre FileMaker-Pro- und FileMaker-Go-Lösungen vorgestellt und gezeigt, welche privaten oder geschäftlichen Herausforderungen im Datendschungel sie damit gelöst haben. Es waren wunderbare, kreative, umfangreiche und kombinationsfreudige Datenbanklösungen dabei. Die besten eines jeden Monats, fünf an der Zahl, stellen sich nun der Wahl zur Anwendung des Jahres 2011. mehr »
FileMaker sagt mal wieder „besonders gut gemacht“ und kürt die Anwendung des Monats November beziehungsweise Dezember für seinen Anwenderwettbewerb „gut gemacht!“. Zur Auswahl standen in diesem Monat drei Anwendungen. Wir wiederholen gerne, dass die Wahl nicht leicht fällt. Denn die Jury ist immer wieder überrascht von der Kreativität, dem Entwicklergeist und der Leidenschaft, mit der die Teilnehmer ihre Datenherausforderungen angehen und meistern. Auch schwingt schon ein bisschen Wehmut mit, denn die jetzige Wahl zur Anwendung des Monats ist die letzte. In den kommenden Tagen ist dann die Community am Zug, um die Anwendung des Jahres für „gut gemacht“ zu küren. Es winken tolle Event-Gutscheine von Mydays im Wert von 500 Euro. mehr »
Wer ein Museum besucht, der möchte mehr über die Exponate wissen, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Wer ist der Künstler? Wann wurde das Werk erschaffen? Was gibt es sonst über das Werk mitzuteilen? Hilfreich ist in diesem Fall der Ausstellungskatalog, bündelt dieser doch im Idealfall alle Informationen. Und je mehr Informationen es gibt, umso zufriedener ist der interessierte Besucher – doch umso umfangreicher ist die Recherchearbeit und Datenflut für die Ausstellungsmitarbeiter andererseits. David Sayn, der sich beruflich mit Architektur, Fotografie und Kunst beschäftigt, schaffte den Spagat und entwickelte auf Basis von FileMaker Pro eine Datenbank namens „Museumsarchiv“, die es in sich hat. Der besondere Vorteil der Software: sie wurde für und mit Museen, Sammlungen und Galerien entwickelt – und ist deshalb exakt an die Bedürfnisse dieser Zielgruppe angepasst. mehr »
Am 21. und 22. November fand das i-meeting 2011 in München statt. Die OS X Business Konferenz beschäftigt sich mit dem Einsatz von Informationstechnologien in Unternehmen auf Basis der Apple OS X und iOS Plattform: Mac sowie iPhone & iPad. Herwig Niggemann, geschäftsführender Gesellschafter von Niggemann Food Frischemarkt, hat auf der Konferenz einen ausführlichen Vortrag gehalten, wie sein Unternehmen Finanzen, interne Abläufe (Inventur, Packlisten, Preis-Etikettensystem, Zeiterfassung und LKW-Tourenplanung) mit FileMaker erstellt. „Wir können uns unsere Firma mittlerweile kaum ohne Computer vorstellen – und auf jeden Fall nicht mehr ohne FileMaker,“ so Herwig Niggemann. mehr »
Wir haben hier auf unserem Blog Daten & Denken ein neues Umfrage-Gadget eingebaut, um zu erfahren, ob und welche FileMaker-Produkte in der Community eingesetzt werden. Wir freuen uns sehr über zahlreiche Abstimmungen. Geht auch ganz einfach, auf der Startseite rechts die geschlossenen Fragen beantworten und abstimmen. Danke schön.
Die Studio.TV.Film GmbH wurde 1969 gegründet und hat sich über die Jahre den Ruf einer qualitätsorientierten, vielseitigen und kreativen Produktionsfirma erworben. Vor allem, wenn es um Kinderprogramme und Dokumentationen geht, kommt man um die Heidelberger Produktionsfirma nicht herum. Es gibt wohl kaum einen Erwachsenen oder ein Kind in Deutschland, das Peter Lustig und „Löwenzahn“ nicht kennt. Viele weitere Kinderproduktionen haben das Unternehmen senderübergreifend unabkömmlich gemacht. Seit 2008 werden zudem Fiction- und Non-Fiction-Formate produziert. Und wenn man überlegt, wie viele Menschen an nur einer einzigen Produktion bis zur Vollendung beteiligt sind, erahnt man schon die unglaubliche Informations- und Datenflut. mehr »
Wie der eine oder andere bereits festgestellt hat, haben wir in den vergangenen Wochen weniger Anwendergeschichten für unseren Wettbewerb „gut gemacht“ hier auf Daten & Denken veröffentlicht. Dies liegt daran, dass wir einige Wochen lang mit unserem Anmeldeformular technische Probleme hatten. Daher ruft FileMaker alle „gut gemacht“-Kandidaten, die in letzter Zeit ihr Projekt eingereicht haben und deren Beitrag noch nicht publiziert wurde, dazu auf, uns bitte nochmals ihre FileMaker-Anwendung über das offizielle Anmeldeformular einzureichen. Natürlich ist jede Neueinreichung auch herzlich willkommen. FileMaker freut sich über jede Einsendung. mehr »
Das I Ging oder Yì Jīng (chinesisch 易經/ 易经, „Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“) gilt als das älteste Buch der klassischen chinesischen Texte. Das I Ging ist in zwei Teile aufgeteilt, wovon der zweite Teil aus dem 2. Jahrhundert vor Christus Konfuzius zugeschrieben wird. Das Werk an sich wird auf 5.000 Jahre geschätzt und ist unendlich kompliziert – jedenfalls für Laien. Das Buch wird auch oft als Orakel bezeichnet und verwendet, denn seine Linien-Kombinationen und die dazu gehörenden Erklärungen lassen sich mit schier unzähligen „Wenn-Fragen“ kombinieren. Doch wie funktioniert das chinesische Orakel genau? Man wirft drei Münzen, wobei Kopf die Ziffer 2, Zahl die Ziffer 3 zugerechnet wird. Je nach Münzwurf erhält man so die Summen zwischen sechs und neun. Jede dieser vier Ziffern wiederum entspricht einem gewissen Zustand, der als Linie dargestellt wird. Jeder dieser Zustände variiert je nachdem, welche Linie vor- oder hintenan gestellt ist. Man wirft die drei Münzen jeweils sechsmal und erhält entsprechend sechs Linien, die zusammen die Trigramme ergeben. Hier ein Beispiel für ein derartiges Hexagramm (dieses hier bedeutet „Anfangsschwierigkeit“):
Macht man das Ganze achtmal, ergeben sich die so genannten Hexagramme, den 8 mal 8 ist gleich 64. Das I Gong unterscheidet zudem zwischen der geteilten Linie, Jin und der ungeteilten Linie, Jang. Hier gibt es das wandelnde Jang und das wandelnde Jin. Wie Sie sehen, eine schier unfassbare Menge an Möglichkeiten. Sie finden das Ganze verwirrend? Das ist verständlich. Wir auch. mehr »
FileMaker sagt mal wieder „besonders gut gemacht“ und kürt die Anwendung des Monats Oktober für seinen aktuell laufenden Anwenderwettbewerb „gut gemacht!“. Zur Auswahl standen in diesem Monat sechs Anwendungen. Man kann nur wiederholen: die Wahl fällt nicht leicht, denn immer wieder aufs Neue wird die Jury überrascht von der Kreativität, dem Entwicklergeist und der Leidenschaft, mit der die Teilnehmer ihre Datenherausforderungen angegangen sind und sie letztlich gemeistert haben. Auch die Oktoberbeiträge sind durch die Bank gut gelungen und deshalb fiel die Entscheidung schwer. Dennoch: was getan werden muss, muss getan werden und so hat sich die Jury in diesem Monat für „Die Zähmung eines Datenelefanten“ entschieden. Die Lösung überzeugt nicht nur mit seiner ODBC-Schnittstelle, sondern macht mit FileMaker Go dem Datenelefanten auch Beine. Und das alles im schön aufgeräumten und übersichtlichen Layout. So stehen der Planung und Protokollierung der OP- Dienstleistungen im Hamburger Anästhesie Zentrum nichts mehr im Wege. mehr »
FileMaker kündigt ein spezielles Weihnachtsangebot an. Wer bis zum 15. Dezember 2011 eine Lizenz von FileMaker Pro 11 über den FileMaker Webstore erwirbt, erhält eine Version der beliebten Datenbank im Wert von 418,80 Euro* gratis dazu. Die zusätzliche FileMaker-Lizenz kann innerhalb des eigenen Unternehmens genutzt werden oder an Freunde, Kollegen und Partner verschenkt werden. mehr »
So kompliziert der Name, so vielfach die Datenmengen, die es hier zu verarbeiten gilt. Das Anästhesie Zentrum Hamburg Gesellschaft für Perioperativmedizin mbH kann sich über einen Mann wie Michael Rüger freuen. Denn Rüger schaffte es, Kollegen und Kolleginnen glücklich zu machen, was – wie es selbst sagt – „schon eine Problemlösung für sich“ ist. Aber zum Anfang: Für die Planung und Protokollierung der OP- Dienstleistungen ist das Anästhesie Zentrum Hamburg GmbH an die Verwendung einer Oracle-DB gebunden. Das Problem dabei: Eine individuelle, flexible und zeitnahe Auswertung von Daten aus dieser Datenbank ist mit deren eigenen Modulen nur kosten- und zeitintensiv möglich. Das fuchste Rüger und so entwickelte er „die Zähmung eines Datenelefanten“ – eine Datenbanklösung auf Basis von FileMaker Pro und FileMaker Go, die via ODBC-Schnittstelle nicht nur innerbetriebliche Workflows optimiert, sondern zudem über nutzerfreundliche Oberflächen verfügt. mehr »
Das Druckereiwesen scheint wie ein Buch mit sieben Siegeln – jedenfalls für diejenigen, die mit dieser Branche noch nie etwas zu tun gehabt haben. Denn hier geht es um mehr, als nur um ein schönes Bild. Der Weg dorthin ist das Entscheidende. Da müssen nicht nur Pixel und Bildpunkte richtig berechnet sein, auch das Drumherum erfordert eine straffe Organisation. Seit der Digitalisierung sind mehr Daten denn je verfüg- und damit auch organisierbar. Michael Gitzi kennt sich damit aus, wenn es um die erfolgreiche Führung eines Druckereibetriebes geht. Seit einem Vierteljahrhundert leitet er das Druckereiunternehmen digiDruck in Wien. Gitzi und seine Mitarbeiter haben sämtliche Produkte für den geschäftlichen und privaten Gebrauch im Portfolio, ob es sich nun um Mailings, Folder, Flyer, Broschüren, Postkarten oder um Einladungen, Visitenkarten, Schulungsunterlagen oder Plakate handelt. Dabei bietet digiDruck alles aus einer Hand: PreProduction, Bindung, Heftung, Buchproduktion, Versand – eben alles, was rund um das Druckereigewerbe und die dazu gehörenden Aufträge zu erledigen ist. mehr »
Zweieinhalb Monate sind es noch zum Jahresende – und so lange läuft er noch, unser Anwenderwettbewerb „Gut gemacht!“. Drei Monatssieger konnten wir schon ermitteln, und wie angekündigt, ist es jetzt an der Zeit, den versprochenen Hauptgewinn für die Anwendung des Jahres 2011 auszuloben. Unter den bisherigen sowie kommenden Monatssiegern bis zum Jahresende werden Gutscheine von Mydays im Wert von insgesamt 500 Euro vergeben. mehr »
Jeder, der schon einmal ohne Schlüssel vor seiner eigenen verschlossenen Tür gestanden hat, kennt das erleichternde Gefühl, wenn er dann kommt: der Schlüsseldienst. Zum Leidwesen des Schlüsselvergessers gesellt sich nach erfolgreichem Öffnen der Tür durch den Profi dann gerne noch ein anderes Gefühl hinzu: Warum ist das so teuer? Und wie stellt sich diese Summe zusammen? Der Schlüssel-Profi aber weiß, wie komplex das Ganze ist. Denn allein für eine einzige Schließanlage eines Gebäudes benötigt man unterschiedliche Zylinder, unterschiedliche Schlüssel und alles in den unterschiedlichsten Kombinationen. Eine Kalkulation „von Hand“ ist da sehr zeitaufwändig und man kommt schnell an seine Grenzen. Michael Ballon von der Firma Patomic Datentechnik betreut schon seit einigen Jahren die EDV eines Schlüsseldienstes und erlebte die Probleme und Bedürfnisse seines Kunden hautnah. mehr »
FileMaker freut sich über die rege Tauschcommunity unter seinen Bento-Kunden und verkündet, dass bisher mehr als eine Millionen Vorlagen von der Online-Tauschbörse Bento Template Exchange heruntergeladen wurden. FileMaker hat die Tauschplattform für Bento-Vorlagen im Juni 2009 eröffnet und bietet dort, zusammen mit Bento-Nutzern, mittlerweile Vorlagen in zehn verschiedenen Sprachen. Die außerordentliche Akzeptanz der Tauschbörse zeigt die Beliebtheit von Bento als persönliche Datenbank, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Lösung sowie den regen Austausch der Community von Mac-, iPhone- und iPad-Nutzern. mehr »













