http://www.datenunddenken.de/blog Daten&Denken Tue, 30 Jun 2015 12:40:45 +0000 de-DE hourly 1 Metropolis setzt auf FileMaker 14 http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker-14_metropolis/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker-14_metropolis/#comments Tue, 30 Jun 2015 09:47:42 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5445 Europas größtes unabhängiges Tonstudio entscheidet sich für individuelle Lösung auf Basis der FileMaker-Plattform und gegen unflexibles Großsystem. Das weltbekannte Londoner Tonstudio Metropolis Studios hat eine eigene individuelle FileMaker-Lösung implementiert, die ganz auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das System basiert auf der neuen FileMaker 14-Plattform, mit der sich schnell individuelle Lösungen erstellen lassen, die plattformübergreifend auf […]

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Europas größtes unabhängiges Tonstudio entscheidet sich für individuelle Lösung auf Basis der FileMaker-Plattform und gegen unflexibles Großsystem.

Das weltbekannte Londoner Tonstudio Metropolis Studios hat eine eigene individuelle FileMaker-Lösung implementiert, die ganz auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das System basiert auf der neuen FileMaker 14-Plattform, mit der sich schnell individuelle Lösungen erstellen lassen, die plattformübergreifend auf iPad, iPhone, Windows, Mac und dem Web laufen. Mit der Software harmonisiert Metropolis den Geschäftsbetrieb und beschleunigt eine Vielzahl von Prozessen. In den letzten 25 Jahren haben bei Metropolis Größen wie Amy Winehouse oder Adele Musik gemacht.


Im Zuge der rasanten Entwicklung des Kreativunternehmens sind auch die geschäftlichen Anforderungen, einschließlich der Vorgaben im Finanz- und Rechnungsstellungsbereich, mit Metropolis gewachsen. Auf der Suche nach einem dedizierten System zur Unterstützung in diesem Bereich wandte sich Metropolis den Dienstleistungen von SAP und seinem Finanzsystem für Großunternehmen zu. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die Lösung den geschäftlichen Anforderungen von Metropolis nicht gerecht wurde.

Da man schnell eine alternative Lösung benötigte, erstellte man innerhalb weniger Wochen ein komplettes Finanzsystem mit Hilfe von FileMaker – bereits zuvor hatte man die Software in anderen Geschäftsbereichen verwendet. Schnell realisierte man bei Metropolis, dass die FileMaker-Lösung nicht nur schneller, intelligenter und flexibler als die SAP-Vorgängerlösung war, sondern sie ließ sich auch kontinuierlich erweitern.

„Keine Lösung war in der Lage die gesamten Prozesse durchwegs so gut abzubilden wie FileMaker“, sagt Ian Brenchley, CEO, Metropolis. „Das Schöne daran ist, dass wir die Lösung sofort an jeden unserer Geschäftsbereiche anpassen können, von der Finanzabteilung bis hin zu unseren Toningenieuren. Somit ist jeder versorgt, und wohin wir auch gehen, die Lösung kommt mit. Es war eine absolute Revolution für Metropolis.“

Metropolis verwendet die FileMaker-Plattform auch, um Buchungs- und Reservierungsvorgänge zu verarbeiten sowie um Informationen über das im Studio entstandene Audio- und Videomaterial festzuhalten.

Durch die Aktualisierung auf die neuste FileMaker 14-Plattform können die Mitarbeiter und Kunden von Metropolis nun Audio- oder Video-Dateien innerhalb des Layouts von FileMaker abspielen. Somit besteht keine Notwendigkeit mehr zwischen den Anwendungen zu wechseln, während ein Musik-Video oder Audio-Track kommentiert wird oder Daten dazu eingegeben werden.

Dank der Flexibilität und der einfachen Integration von FileMaker ist unser Unternehmen besser vernetzt, wir bauen unser internationales Standing aus und wir verbringen mehr Zeit mit unseren Kunden, anstatt uns über langwierige Administrationsaufgaben den Kopf zu zerbrechen. FileMaker unterstützt unser Geschäft nicht – es ermöglicht es uns erst.“, äußert sich Olli Sussat, FileMaker System-Entwickler bei Metropolis.

Die Neuerungen und zusätzlichen Funktionen von FileMaker 14 sind durchaus hilfreich, um anderen Musikstudios einen Schritt voraus zu sein beziehungsweise um an der Spitze des Musikgeschäfts generell zu bleiben, wenn man es mit einigen der größten Musiker zu tun hat“, fügt Sussat hinzu.

Eine 30-Tage-Testversion von FileMaker Pro 14 ist hier verfügbar: http://info2.filemaker.com/FileMaker_Platform_Trial_Request.html?Language=DE

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Webinar-Reihe: Gestaltung und Optimierung von FileMaker-Datenbanken für iOS-Geräte http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_webinar_ios/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_webinar_ios/#comments Fri, 26 Jun 2015 11:32:28 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5433 Am 30. Juni startet eine dreiteilige Webinar-Reihe, in der es um die Gestaltung und Optimierung von FileMaker-Datenbanken für iOS-Geräte geht. Die jeweils einstündigen Webinare richten sich sowohl an FileMaker-Entwickler als auch an ambitionierte Anwender. Vortragender ist FileMaker-Entwickler Holger Darjus vom Kompetenz-Institut für Wirtschaftsinformatik in Hamburg.   Termine und Agenda: Gestaltung und Optimierung von FileMaker-Datenbanken für […]

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Am 30. Juni startet eine dreiteilige Webinar-Reihe, in der es um die Gestaltung und Optimierung von FileMaker-Datenbanken für iOS-Geräte geht. Die jeweils einstündigen Webinare richten sich sowohl an FileMaker-Entwickler als auch an ambitionierte Anwender.

Vortragender ist FileMaker-Entwickler Holger Darjus vom Kompetenz-Institut für Wirtschaftsinformatik in Hamburg.

 

Termine und Agenda: Gestaltung und Optimierung von FileMaker-Datenbanken für iOS-Geräte

Dienstag, 30.06.2015, 11:00: Teil 1: Reduzierung auf das „Maximum“ (Level: Einsteiger)
Im ersten Teil dieser Webinar-Reihe zeigt Holger Darjus vom Kompetenz-Institut für Wirtschaftsinformatik in Hamburg, wie man die Vorzüge der iOS-Geräte nutzen kann und wie man solche Geräte sinnvoll in bereits bestehende FileMaker-Lösungen einbringt. Außerdem erfährt man, was man beachten muss, damit Ihre Datenbanken schnell und übersichtlich bleibt und wie man an iOS 8 angepasste Layouts entwirft und mit CSS (Cascading Stile Sheets) bzw. Designs und Stilen arbeitet. Man bekommt wertvolle Hinweise, wie man FileMaker-Go-Lösungen aufbaut, damit Sie im mobilen Trend eine führende Rolle spielen können.

Dienstag, 07.07.2015, 11:00: Teil 2: Online oder Offline – wo liegen die Daten? (Level: Fortgeschrittene)
Im zweiten Teil dieser Webinar-Reihe zeigt  Holger Darjus vom Kompetenz-Institut für Wirtschaftsinformatik in Hamburg, was beachtet werden muss, wenn nicht davon auszugehen ist, dass sich das iOS-Geräte jederzeit mit der bereitgestellten Datenbank verbinden kann. Vorgestellt werden unterschiedliche Herangehensweisen je nach Aufgabenstellung, Sicherung der Daten von dem mobilen Gerät, Synchronisation mit der „Haupt-Datenbank“, Software Aktualisierung: Wie die FileMaker-Anwendung auf die Geräte kommt und wie neue Versionen verteilt werden können.

Dienstag, 14.07.2015, 11:00: Teil 3: Suchmethoden? (Level: Fortgeschrittene)
Im dritten. Teil dieser Webinar-Reihe geht Holger Darjus vom Kompetenz-Institut für Wirtschaftsinformatik in Hamburg, näher auf unterschiedliche Suchmethoden ein. Es werden unterschiedliche Methoden beim Aufbau der Relationen und den damit verbundenen Möglichkeiten zur Suche nach Daten vorgestellt. Man erfährt, welche Möglichkeiten man hat und welche sich davon am besten für die Verwendung auf iOS-Geräten eignen. (Einschränkung bei Eingabe, Schnellsuche, klassische Suche, SQL-Abfragen)

Für eine Teilnahme an den Webinaren ist eine Anmeldung erforderlich. Diese kann über folgenden Link abgerufen werden: http://www.filemaker.com/de/learning/webinars/upcoming-webinars.html

Um auf dem Laufenden über die FileMaker-Webinars zu bleiben, tragt Euch doch einfach für den FileMaker-Newsletter ein. Ihr werdet dann automatisch über die neuen Webinar-Termine informiert.

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Mit iOrgL von FileMaker rund 40 Prozent mehr Zeit, um Leben zu retten http://www.datenunddenken.de/blog/iorgl/ http://www.datenunddenken.de/blog/iorgl/#comments Sat, 20 Jun 2015 13:01:33 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5356 Lage sondieren, verletzte Personen erfassen, Rettungswagen anfordern, Einsatzkräfte koordinieren: Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes und leitende Notärzte müssen regelmäßig innerhalb kürzester Zeit viele weitreichende Entscheidungen treffen und diese gleichzeitig für Dritte nachvollziehbar dokumentieren. Gut, dass es mit iOrgL auf Basis von FileMaker  jetzt eine mobile Datenbanklösung gibt, die die Arbeit von Führungskräften im Rettungsdienst aktiv unterstützt […]

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iORG_Teaser_SmallLage sondieren, verletzte Personen erfassen, Rettungswagen anfordern, Einsatzkräfte koordinieren: Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes und leitende Notärzte müssen regelmäßig innerhalb kürzester Zeit viele weitreichende Entscheidungen treffen und diese gleichzeitig für Dritte nachvollziehbar dokumentieren. Gut, dass es mit iOrgL auf Basis von FileMaker  jetzt eine mobile Datenbanklösung gibt, die die Arbeit von Führungskräften im Rettungsdienst aktiv unterstützt und gegenüber herkömmlichen Lösungen eine Zeitersparnis von rund 40 Prozent liefert.

Axel Vetter ist ein „alter Hase“ im Geschäft. Seit 30 Jahren ist er nun schon im Rettungsdienst tätig. 17 Jahre davon beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Kreisverbands Diepholz. Heute ist er Leiter Rettungsdienst und Prokurist der dortigen Rettungsdienst GmbH. „Wir haben insgesamt knapp 90 hauptamtliche Mitarbeiter. Dazu kommen nochmal 15 Mitarbeiter, die ehrenamtlich tätig sind“, erklärt Vetter. Die meisten davon sind echte Überzeugungstäter, wie Vetter selbst: „Ich mag die Abwechslung in meinem Beruf. Dass ich gestalten und etwas bewegen kann, und natürlich, dass ich viel mit Menschen zu tun habe.“ Rund 25.000 Einsätze fährt die Rettungsdienst GmbH des DRK im Landkreis Diepholz pro Jahr. 17.000, also fast 70 Prozent davon, sind Notfalleinsätze. Bei großen Ereignissen mit mehr als fünf oder sechs Verletzten wird der organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert. „Ich koordiniere dann den Einsatz und protokolliere, zusammen mit dem leitenden Notarzt, wer verletzt ist und wie stark, wer zuerst ins Krankenhaus muss, ob wir mehr Fahrzeuge brauchen, inwieweit zusätzliches Rettungsmaterial oder auch Decken oder Getränke benötigt werden und wie man die Einsatzstelle am sinnvollsten gliedert.“

Papier und Stift nicht mehr zeitgemäß

Bis vor kurzem hat Axel Vetter hierfür noch spezielle Vordrucke in Papierform verwendet. Auch die Informationen für den Einsatzort gab es ausschließlich in gedruckter Version. „Zu jedem Einsatz hab ich immer eine schwere Aktenmappe mit viel Papier mitgebracht“, erinnert sich Vetter. Allein fünf Formularsätze für die Erfassung der verletzten Personen und nochmal viele Seiten mit Informationen zu den Fahrzeugen, Telefonlisten von Fachkräften, usw.“ Da hieß es blättern, blättern, blättern, um die gewünschten Informationen ablesen oder eintragen zu können“, weiß Vetter. „Das kostete viel wertvolle Zeit“. Als besonders lästig empfand Vetter die Dokumentation mit den Papierformularen, wenn es draußen windig war oder geregnet hat. „Man musste total aufpassen, dass die Blätter nicht weggeweht sind oder nass wurden. Auch gibt’s im freien Gelände oft keine Auflageflächen zum Schreiben und die Lichtverhältnisse sind auch nicht immer perfekt. Wenn dann auch noch der letzte Stift seinen Dienst versagt, wünscht man sich sehnlichst eine praktischere Lösung“, betont der Diepholzer Rettungsdienstleiter mit einem Augenzwinkern.

iOrgL von FileMaker ersetzt lästige Papierformulare

Natürlich hat sich Axel Vetter im Internet immer wieder nach Alternativen umgesehen und sich auch bei Kollegen nach möglichen neuen Entwicklungen erkundigt.  „Aber keiner hatte eine Lösung parat“, bedauert Vetter. „Die speziellen Anforderungen an ein System, wie wir es im Rettungsdienst benötigen, kann eine Software ‘von der Stange‘ einfach nicht liefern.“ Das änderte sich erst, als Axel Vetter durch ein berufsbegleitendes Studium an der ORGAKOM Führungsakademie Jürgen Huber kennenlernte. Huber ist bei der Unternehmensgruppe ORGAKOM Geschäftsführer sowohl der  Dienstleistungsfirma ORGAKOM Analyse + Beratung, als auch der ORGAKOM Führungsakademie, die schon seit über 30 Jahren Fachkräfte im Rettungsdienst weiterbildet. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Berufserfahrung kennt Jürgen Huber die Sorgen und Nöte des Rettungsdienstes besonders gut: „Die unpraktische Papierdokumentation ist mir ein wohl bekanntes Übel, doch lange Zeit gab es einfach nichts anderes“, betont Huber. „Ich weiß bisher nur von einem einzigen Lösungsversuch, der allerdings etwas kompliziert und vor allem sehr teuer war.“

Auf Bitten von Kunden und Kollegen im Rettungsdienst hat Huber dann im Januar 2014 selbst damit angefangen, eine Datenbanklösung auf Basis von FileMaker Go zu entwickeln. Heraus kam im Juni die Datenbank-App iOrgL: ‚i‘ als Kennzeichnung für das Apple-iPad und ‚OrgL‘ kurz für ‚organisatorischer Leiter Rettungsdienst‘. iOrgL ist speziell für den mobilen Einsatz auf dem iPad auf Basis von FileMaker Go konzipiert und läuft zuverlässig ‚Stand Alone‘ auch beim Ausfall aller Netze. Alle Begrifflichkeiten und Regelungen sind der bundeseinheitlichen Katastrophenschutz-Dienstvorschrift DV 100 entnommen und gelten somit für alle 400 Rettungsdienstbereiche in ganz Deutschland. Um möglichst wenig Daten selbst eingeben zu müssen, fragt das Programm Gegebenheiten wie Verletzungsgrad, Gefahrensituationen, etc. direkt ab, so dass per Tastendruck blitzschnell nur noch mit ‚ja‘ oder ‚nein‘ geantwortet werden muss. Für eine einwandfreie Zuordnung der Verletzten, kann außerdem der Barcode der medizinischen Verletztenanhängekarte eingelesen werden. Steht Internet zur Verfügung, kann iOrgL auch mit anderen iPads, iPhones oder Computern, die mit FileMaker ausgestattet sind, kommunizieren und so ein komplettes Netzwerk aufgebaut werden.

iOrgL mit FileMaker: Schneller, effektiver und vor allem rechtssicher retten

Im DRK Diepholz sind seit April dieses Jahres zwei iPads mit der FileMaker-Software iOrgL in Betrieb. „Die neue Software bedeutet für mich eine enorme Arbeitserleichterung“, erklärt Rettungsdienstleiter Vetter. „Das iPad ist leicht und einfach zu bedienen.“ Zusätzlich ausgestattet mit einem speziellen Schutzvlies, dem Life Proof nüüd Case, ist es auch für extreme Rettungseinsätze mit widrigen Rahmenbedingungen geeignet. Es übersteht dann selbst Stürze aus fünf Metern Höhe und bleibt bis zu einer Wassertiefe von zwei Metern wasserdicht. „Auch mit Case ist das iPad noch handlich und gut bedienbar“, bestätigt der sympathische 51-Jährige. „Mich begeistert vor allem die schnelle Eingabe der Patientendaten per Tastendruck, der Barcode-Scan und dass weitere Dateien, wie etwa Fotos, angehängt werden können. Steht Internet zur Verfügung, kann ich außerdem gleichzeitig in Sekundenschnelle wichtige einsatzrelevante Informationen, wie etwa Straßenanbindungen, Gefahrstoffdatenbanken, Telefonnummern, etc. abrufen.“   Das besondere Plus: Alle eingegebenen Daten werden im System sofort verarbeitet und in aktive Handlungsvorschläge umgesetzt – natürlich auch, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Bei Temperaturen über 30 Grad zum Beispiel, erinnert mich das Programm daran, nach 30 Minuten Getränke für Verletzte und Einsatzkräfte anzufordern oder auch Decken, wenn es draußen sehr kalt ist“, erklärt Vetter. „Das hält mir den Kopf frei, ist sicherer und spart alles in allem rund 40 Prozent an Zeit gegenüber dem alten Papiersystem.“ Ein dritter, wesentlicher Vorteil ist die Rechtssicherheit. Verantwortliche Personen im Rettungseinsatz müssen ihre Entscheidungen nach außen hin immer transparent machen, um bei möglichen Beschwerden und Auseinandersetzungen abgesichert zu sein. „Die neue Software protokolliert bei allen Anforderungen automatisch alle relevanten Einsatzdaten, wie z.B. die genaue Uhrzeit zur Dokumentation, wann ich Rettungsmittel, Verstärkung, Rettungsmaterial, etc. angefordert habe“, erklärt Vetter. „Die Uhrzeit kann anschließend nicht mehr verändert werden. So kann ich hinterher nicht für Dinge belangt werden, die ich richtig und nachweislich rechtzeitig getan habe.“


Die fünf wichtigsten Vorteile von iOrgL im Überblick

  1. Zeitersparnis von bis zu 40 Prozent
  2. Interaktive Erinnerungsfunktion unterstützt sämtliche Arbeitsschritte
  3. Rechtssicherheit durch automatische Zeiterfassung
  4. Zuverlässige Funktion auch ohne Internet
  5. Leicht zu erlernende Bedienung

 

iOrgL von FileMaker: Im Großeinsatz deutlich überlegen
Großeinsatz in der Nähe von Diepholz: Flugzeugabsturz mit über 80 Verletzten. Überall Blut, herumliegende Trümmerteile, schreiende und verstörte Menschen… Gott sei Dank handelte es sich bei dem praxisnahen Spektakel nur um eine Übung. Trotzdem wirkte alles sehr echt. Die erste richtige Feuerprobe für die neue Software auf dem iPad. „Voll bestanden“, lobt Vetter „Hätte ich noch mit Papier arbeiten müssen, wären allein für die Erfassung der vielen Verletzten über 20 Seiten Formulare nötig gewesen. So konnte ich alles innerhalb kürzester Zeit in die Maske am iPad eingeben und den Einsatz schnell und vor allem rechtssicher abwickeln.“ Eine Rückkehr zur Papiervariante kann sich der Rettungsdienstleiter aus Diepholz inzwischen nicht mehr vorstellen. „Mich hat die elektronische Datenerfassung voll überzeugt“, sagt Vetter. „Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist man wirklich schnell fit in der Bedienung. Die Software ist nahezu selbsterklärend.“ Bis Jahresende will das DRK Diepholz deshalb jetzt seinen Bestand an iPads mit iOrgL kräftig aufstocken. Für den DRK Kreisverband soll es dann insgesamt neun iPads mit iOrgL-Software auf Basis von FileMaker geben.

Mehr Information zu FileMaker sind unter folgendem Link erhältlich: http://www.filemaker.com/de

Eine 30-Tage-Testversion von FileMaker Pro 14 ist hier verfügbar: http://info2.filemaker.com/FileMaker_Platform_Trial_Request.html?Language=DE

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Neuropathologie und Labormedizin in einem LIMS http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-datenbank-kinnet/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-datenbank-kinnet/#comments Fri, 19 Jun 2015 12:43:59 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5360 Medizinische Universität Wien setzt auf individuelle FileMaker-Datenbank KINnet Das Klinische Institut für Neurologie in Wien (KIN) ist ein Zentrum für translationale Forschung und postgraduelle Lehre im nationalen und internationalen Verbund.  Zur Krankheitsdiagnostik werden hier sowohl Proben aus dem Bereich der Neuropathologie, also Erkrankungen des  Zentralnervensystems, als auch der Neurochemie/Labormedizin, also der Erforschung chemischer Vorgänge im […]

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Medizinische Universität Wien setzt auf individuelle FileMaker-Datenbank KINnet

Das Klinische Institut für Neurologie in Wien (KIN) ist ein Zentrum für translationale Forschung und postgraduelle Lehre im nationalen und internationalen Verbund.  Zur Krankheitsdiagnostik werden hier sowohl Proben aus dem Bereich der Neuropathologie, also Erkrankungen des  Zentralnervensystems, als auch der Neurochemie/Labormedizin, also der Erforschung chemischer Vorgänge im Nervengewebe untersucht. Seit 2000 setzt das KIN hierbei erfolgreich  auf die  personalisierte FileMaker-Datenbank KINnet, die – und das ist eine der großen Besonderheiten – beide Laborbereiche mit ihren unterschiedlichen Anforderungen und Prozessen in einem Laborinformationssystem (LIMS) abbildet.

Das Klinische Institut für Neurologie, also der Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems in Wien ist eine eigenständige Organisationseinheit der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien), die seit 1993 im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien – Universitätskliniken (AKH Wien) untergebracht ist. Das Institut beschäftigt heute rund 40 Mitarbeiter.

Dem Wachstum Stand gehalten  dank individuellem LIMS KINnet

Zentraler Wegweiser durch die Datenbank

Zentraler Wegweiser durch die Datenbank

Das Zusammenlegen des AKH Wien und der Medizinischen Universität Wien bedeuteten für das Klinische Institut für Neurologie einen enormen Zuwachs an Proben- und Datenaufkommen. Schnell war klar, dass diesem mit dem gegebenen Personalschlüssel nur durch ein geeignetes LIMS gerecht werden konnte. Das Institut sah sich hierbei einer besonderen Problematik gegenüber gestellt: Laborinformationssysteme decken entweder die Anforderungen der Neuropathologie oder die der Neurochemie ab, kombinierte Systeme gibt es nicht. Zweigleisig zu fahren war keine gangbare Option, wollte man doch keine doppelte Datenvorhaltung und –administration. Auch wären Schulungen des Personals, Wartung und Pflege des Systems unverhältnismäßig aufwändig und die Akzeptanz durch die Mitarbeiter nicht gegeben.   Anlässlich eines Kongresses lernte Laborleiterin Sylvia Zimmermann,  CTA (Chemisch Technische Assistentin), 1993 das Datenbanksystem FileMaker kennen. Innerhalb kurzer Zeit arbeitete sich Zimmermann in FileMaker ein und setzte schnell eine kleine FileMaker-Applikation zur Probenverwaltung auf, die sich gleich hoher Akzeptanz erfreute und der Vorläufer des heutigen umfassenden LIMS KINnet ist. „Wir haben rasch erkannt, dass wir in FileMaker über ein Datenbank-Tool verfügen, mit dem wir sämtliche Prozesse des Labors exakt abbilden können. Angefangen von den Abläufen der Probenuntersuchungen, über die Befunderstellung bis hin zum Austausch der abrechnungsrelevanten Daten über entsprechende Schnittstellen mit dem Klinikinformationssystem“, erinnert sich Zimmermann. Vor etwa 10 Jahren holte sich das KIN Expertise in Sachen FileMaker-Datenbanken im Klinikumfeld ins Haus: Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Harald Zenz ist Assistenz-Professor an der   MedUni Graz und entwickelte dort das FileMaker-basierte Klinik-Informationssystem EyeMed. Für das KIN setzte er die Patientendatenbank und das Laborinformationssystem KINnet auf.

Big Data zentral verfügbar

Der Vorteil eines zentralen Datenpools liegt auf der Hand. Patientendaten müssen nur einmal vorgehalten werden, es können deutlich mehr Analysen gefahren werden und Informationen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Ganz wesentlich ist darüber hinaus, dass nur eine Schnittstelle zum Krankenhausinformationssystem notwendig ist. Das für das KIN entwickelte KINnet begleitet die Mitarbeiter des Instituts durch sämtliche, sehr unterschiedliche Analyseprozesse der Neuropathologie bei der Tumor- und Liquordiagnostik sowie der Neurochemie, also der Erforschung chemischer Vorgänge im Nervengewebe zur Diagnostik von Erbkrankheiten oder erworbener Krankheiten  und ist genau an die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter angepasst. Dieses prozessorientierte System sorgt einerseits für reibungslose Abläufe, andererseits dient es der Qualitätssicherung. Befunde können beispielsweise erst frei gegeben werden, wenn bestimmte kombinierte Untersuchungen erfolgt sind.

Von der Probe zum Befund

Befundbereich Neuropathologie

Befundbereich Neuropathologie

Beispielhaft sei hier der datenbankgestützte Analyseprozess einer Gewebeprobe aus dem Bereich der Neuropathologie geschildert. Zunächst werden die Patientendaten der zugewiesenen Proben im zentralen Krankenhausinformationssystem des Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKIM) erfasst und anschließend über eine sichere HL7-Schittstelle in das LIMS importiert.

Die Probe wird mit einer Probennummer versehen und aufgeteilt, so dass die verschiedenen angeordneten Untersuchungen an der Probe durchgeführt werden können. Die jeweiligen Mitarbeiter führen die angefragten  Untersuchungen an „ihrer“ Probe durch und tragen die jeweiligen Ergebnisse in die Datenbank ein. Sobald diese eingetragen sind, erstellt die Datenbank automatisch einen Befund. Das Besondere an KINnet ist, dass sich nun unterschiedliche Gruppen von Analyseaspekten kombinieren lassen.

Doch nicht nur die labor-organisatorischen Aspekte werden im System berücksichtigt. Auch Qualitätssicherung und Administration werden durch das System abgebildet. Im Hintergrund der Analyseschritte werden automatisch die abrechnungsrelevanten Leistungscodes erfasst: jede Fragestellung – pro Probe können zehn Bestimmungen gewählt werden – ist automatisch mit der Leistungscode-Abrechnungstabelle verknüpft, die die Grundlage für die Abrechnung mit den Kostenträgern bildet. Sobald diese von der Leitstelle geprüft sind, wird der Befund markiert, freigegeben und die Leistungs- und Befund-Daten über HL7-Schnittstelle an das KIS übertragen. Zettelwirtschaft gehört definitiv der Vergangenheit an.

Fazit

Nicht nur das Institut ist überzeugt von seiner Lösung, auch Klinikvorstand Ao. Univ. Prof. Dr. J.A. Hainfellner ist der Ansicht, dass das KIN ohne die Datenbanklösung heute nicht existieren könnte, zu komplex und vielfältig sind die täglichen Anforderungen.

Mehr Informationen zur FileMaker-Plattform unter: http://www.filemaker.com/de

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Österreichs starker Gärtner STARKL am Puls der Zeit dank FileMaker http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_starkl/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_starkl/#comments Wed, 17 Jun 2015 07:31:44 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5332 Traditionsreiches Familienunternehmen reorganisiert heterogene IT-Infrastruktur der Gartencenter-Filialen erfolgreich. Die Gärtner STARKL sind ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in vierter Generation, das mittlerweile auf rund 400 Mitarbeiter angewachsen ist. Seit mehr als 100 Jahren produziert STARKL auf über 160 Hektar Sträucher, Stauden und Gehölze. Die Gärtner-Familie lebt Tradition gepaart mit einem hohen Anteil an innovativem Denken. Bewährtes wird […]

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Traditionsreiches Familienunternehmen reorganisiert heterogene IT-Infrastruktur der Gartencenter-Filialen erfolgreich.

Die Gärtner STARKL sind ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in vierter Generation, das mittlerweile auf rund 400 Mitarbeiter angewachsen ist. Seit mehr als 100 Jahren produziert STARKL auf über 160 Hektar Sträucher, Stauden und Gehölze. Die Gärtner-Familie lebt Tradition gepaart mit einem hohen Anteil an innovativem Denken. Bewährtes wird gepflegt, frische Ideen dürfen wachsen. So auch die Idee der modernen Kundenkarte, die seit 2014 an den fünf Fachgartencentern den in die Jahre gekommenen Kundenstempelpass erfolgreich abgelöst hat. Möglich wurde die neue Kundenkarte, die mehr Transparenz und reibungslose Abläufe schafft, durch eine individuelle FileMaker-Lösung, großteils unter iOS auf dem iPad.

Screenshot aus der iPad-Lösung.

Die gute alte Kundenkarte – modern und im neuen Look
Als die Familie Starkl die Papier-Treuekarte 1990 ins Leben rief, steckten Computer noch in den Kinderschuhen und alles ging etwas langsamer. Heute, rund 24 Jahre später, ist die Zeit von Kunden und Mitarbeitern knapper. Vor allem sind jedoch Kundenstamm und Unternehmen gewachsen. „Um im heutigen Markt erfolgreich zu bleiben, ist eine gut durchdachte, funktionierende Kundendatenbank das A und O. Die Pflege unserer Kundenbeziehungen bedarf derselben sorgfältigen Pflege wie die unserer Pflanzen“, gibt Ulrike Starkl, Mitglied der Geschäftsleitung STARKL Wien und zuständig für die EDV des Unternehmens zu bedenken. Vor diesem Hintergrund beauftragte das Unternehmen 2013 den FileMaker-Entwickler karo productions mit der Entwicklung und Implementierung einer zentralen Kunden- und Kundenkartendatenbank über alle Standorte Wien, Pottendorf, Vösendorf, Frauenhofen und Aschbach.

FileMaker-Datenbank führt Kundendaten zusammen und sorgt für Transparenz
„Eine der wesentlichen Herausforderungen dieses Projektes war die Tatsache, dass die fünf Filialen kein einheitliches Warenwirtschaftssystem einsetzen und unterschiedliche IT-Strukturen aufweisen“, erinnert sich Robert Kaiser, FileMaker-Entwickler und Inhaber von karo productions. Mit der neuen Datenbank sollte einerseits das Kundenkartensystem in das moderne Zeitalter übertragen werden. Andererseits sollten vor allem auch Abläufe optimiert, Informationen über die verschiedenen Standorte inklusive Warenwirtschaft zentral vorgehalten und gleichzeitig dezentral verfügbar gemacht werden. Das Ergebnis der sechsmonatigen Entwicklung kann sich sehen lassen: Am zentralen FileMaker Server werden alle Kundendaten in einer FileMaker-Pro-Datenbank über alle Standorte gepflegt, Adressen für Mailings selektiert, Umsätze ausgewertet und die Treueboni für die Stammkunden berechnet. Hieran ist auch das Sybase-Warenwirtschaftssystem des Standortes Wien via ODBC-Schnittstelle angeschlossen. Sämtliche Abfragen und Auswertungen sind mit wenigen Klicks erstellt und anschaulich visualisiert in entsprechenden Tabellen- und Diagrammgrafiken. „Dieser zentrale Datenpool ist für uns bereits jetzt unverzichtbar. Innerhalb kürzester Zeit erhalten wir so den Überblick über die Umsätze an den verschiedenen Standorten, können Analysen bezüglich des Kundenstammes erstellen und darauf aufbauend entsprechende Marketingaktionen entwickeln“, erläutert Ulrike Starkl.

Screenshot aus der FileMaker Pro-Lösung.

Scan statt Stempel
Die FileMaker-Pro-Datenbank ist das versteckte Herzstück im Hintergrund. Im Vordergrund an den Kassen der Gartencenter ist das perfekte iOS-Duo iPad mini gepaart mit FileMaker Go im Einsatz. Auf den rund 20 iPad mini ist die Datenbanklösung „StarklScanner“ installiert. Via Barcodescan – oder manuell per Tastatur – werden hier die Karten der Kunden erfasst und deren Umsätze und Treuepunkte gutgeschrieben. Die iPad mini sind nicht permanent mit dem Server verbunden, sondern als Offline-Clients konzipiert. „Wir haben uns für die Offline-Lösung entschieden, da die Kundenkarten und Umsätze an den Kassen rasch erfasst werden müssen. Direkte Online-Verifizierungen hätten Zeitverlust bedeutet“, erklärt Robert Kaiser. Die Umsatzdaten werden bei Bedarf in Paketen zum Server gesendet, der Letztstand der Kartennummern, die Namen der Inhaber und wichtige Zusatzinformationen für die Kassen werden regelmäßig auf die iPads geladen. „Umsätze, die den Kunden früher per Stempel attestiert wurden, landen heute automatisch auf der Kundenkarte – aber auch in unserer Datenbank und sind für uns wertvolle Informationen“ so Ulrike Starkl. Nicht zu vergessen: mit der neuen Kundenkarte spart Starkl an allen Standorten zusammengefasst täglich etwa zwei Stunden Arbeitszeit, da manuelles Eintragen, und Weiterverarbeitung im Office der Vergangenheit angehört!

Technik mit Perspektive auf Tradition
Die Lösung fand sowohl bei den Mitarbeitern an der Kasse als auch bei den Mitarbeitern in der Verwaltung schnell Anklang, weil sie intuitiv und leicht zu bedienen ist. Um den Überblick über die sich im Einsatz befindlichen iPad mini zu erleichtern, werden alle Einstellungen der FileMaker-Go-Lösung „StarklScanner“ zentral am Server verwaltet. Hier kann für Notfälle auch der Zugriff eines Gerätes gesperrt werden, um beispielsweise Diebstahl von Kundendaten zu verhindern. „Als Gärtner sind wir verwurzelt und vertrauen auf die Zukunft, da wir jetzt auspflanzen, was wir oft erst in zehn oder mehr Jahren verkaufen werden. Unsere Arbeit erfordert viel Geduld und Zeit für Wachstum, denn die Natur lässt sich eben nicht vorantreiben. Trotzdem ist es uns extrem wichtig, immer am Puls der Zeit zu bleiben“, beschreibt Ulrike Starkl das Selbstverständnis des Unternehmens. Mit der neuen Lösung hat Starkl einen patenten Wegbegleiter hinzugezogen, um mit neuen Anforderungen Schritt zu halten und zu wachsen.

Mehr Information zu FileMaker sind unter folgendem Link erhältlich: http://www.filemaker.com/de

Eine 30-Tage-Testversion von FileMaker Pro 14 ist hier verfügbar: http://info2.filemaker.com/FileMaker_Platform_Trial_Request.html?Language=DE

 

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FileMaker Training Series für FileMaker 14 veröffentlicht http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_training_series_14/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_training_series_14/#comments Wed, 17 Jun 2015 05:00:29 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5323 Anfänger erhalten die Trainingsmaterialien zum Selbststudium kostenfrei; mit den Unterlagen für Fortgeschrittene lässt sich das volle Potential der FileMaker-Plattform ausschöpfen. FileMaker hat die FileMaker Training Series für FileMaker 14 veröffentlicht. Die offiziellen Trainingsunterlagen ermöglichen Anwendern FileMaker-Lösungen zu erstellen, die auf dem iPad, iPhone, Windows, Mac oder im Web laufen. Die kostenfreie FileMaker Training Series: Basics […]

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Anfänger erhalten die Trainingsmaterialien zum Selbststudium kostenfrei; mit den Unterlagen für Fortgeschrittene lässt sich das volle Potential der FileMaker-Plattform ausschöpfen.

FileMaker hat die FileMaker Training Series für FileMaker 14 veröffentlicht. Die offiziellen Trainingsunterlagen ermöglichen Anwendern FileMaker-Lösungen zu erstellen, die auf dem iPad, iPhone, Windows, Mac oder im Web laufen. Die kostenfreie FileMaker Training Series: Basics richtet sich an Anfänger, während die kostengünstige FileMaker Training Series: Advanced fortgeschrittene Anwender bei der Entwicklung von individuellen Geschäftslösungen unter Verwendung der neuesten FileMaker-Version unterstützt und Übungen sowie Beispiel-Dateien zum Herunterladen bietet. Beide Varianten sind nun in englischer Sprache verfügbar.

Die FileMaker Training Series: Basics für FileMaker 14 (FTS: Basics) stellt die Funktionen und Vorteile der FileMaker-Plattform vor – mit besonderem Augenmerk auf die neueste Version, FileMaker 14. Anhand einer Beispiellösung lernen Anwender, wie man eine FileMaker-Lösung von Beginn an erstellt. Die FTS: Basics ist im PDF-Format auf der FileMaker-Webseite oder als iBook in englischer Sprache verfügbar. Die deutschsprachige Version erscheint am 30. Juni im PDF-Format und als iBook.

Die FileMaker Training Series: Advanced (FTS: Advanced) besteht aus insgesamt neun Modulen mit Aktivitäten, Übungen sowie Demo-Videos und geht ausführlich auf eine Reihe von Themen ein, um Anwendern die Grundlagen des Entwickelns von FileMaker-Lösungen näher zu bringen. Die FileMaker Training Series: Advanced eignet sich insbesondere für erfahrene FileMaker-Entwickler, sie ist jedoch auch für alle Anwender, die Datenbanklösungen mithilfe der FileMaker-Plattform erstellen, empfehlenswert. Außerdem ist die FTS: Advanced das entscheidende Lernmittel zur Erlangung der FileMaker-Zertifizierung.

Für Kunden der FileMaker Developer Subscription (FDS) ist die FTS: Advanced Teil ihres Abos (Abo-Gebühr: 79,99 Euro zzgl. MwSt. pro Jahr). Die englischsprachige FTS: Advanced ist außerdem als PDF im FileMaker-Web-Store für 20,00 Euro zzgl. MwSt. (nur Download) sowie im iBooks Store zusammen mit den Beispiel-Dateien und den Videos verfügbar. Die deutschsprachige Version wird 28. Juli erhältlich sein.

Zusätzliche Ressourcen fürs FileMaker-Training
Neben den Trainingsunterlagen bieten sich folgende Quellen an, um mithilfe der FileMaker-Plattform individuell angepasste Geschäftsanwendungen für iPad, iPhone, Windows, Mac und das Web zu erstellen:

  • Die FileMaker Community, ein kostenloser weltweiter Service für Entwickler und Anwender mit mehr als 50.000 Mitgliedern inklusive Diskussionsforen, Tools und anderen Ressourcen für FileMaker 14.
  • Lösungsvideos und Anwendergeschichten, die zeigen, wie eine Vielzahl von Branchen FileMaker einsetzt.

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FileMaker auf der ‚Information Security in Health Conference‘ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_information-security-in-health-conference/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_information-security-in-health-conference/#comments Thu, 11 Jun 2015 14:19:05 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5313 FileMaker-Entwickler Schubec GmbH stellt die am Klinikum Salzburg verwendete Lösung ChiBASE vor Der Anbieter für Datenbanksoftware FileMaker ist Partner der ‚Information Security in Health Conference‘. Die von der Hochschule Luzern veranstaltete Konferenz findet am 23. Juni 2015 in Rotkreuz bei Zug statt und ist die erste ihrer Art, die sich dem Thema Informationssicherheit im Gesundheitswesen […]

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FileMaker-Entwickler Schubec GmbH stellt die am Klinikum Salzburg verwendete Lösung ChiBASE vor

Der Anbieter für Datenbanksoftware FileMaker ist Partner der ‚Information Security in Health Conference‘. Die von der Hochschule Luzern veranstaltete Konferenz findet am 23. Juni 2015 in Rotkreuz bei Zug statt und ist die erste ihrer Art, die sich dem Thema Informationssicherheit im Gesundheitswesen widmet. Neben Expertinnen und Experten aus Medizin und Gesundheitspolitik finden sich auch Informatiker wie der Salzburger FileMaker-Entwickler Bernhard Schulz von Schubec GmbH unter den Vortragenden, der über seine FileMaker-Lösung ChiBASE referieren wird. Diese wird zur Qualitätssicherung in der chirurgischen Abteilung der Salzburger Landesklinik (SALK) mittlerweile auch auf dem iPad eingesetzt und besticht durch seine hohen Sicherheitsanforderungen.

„Ein wesentlicher Sicherheitsvorteil von ChiBASE ist beispielsweise, dass keine Daten auf den iPads selbst gespeichert werden, sondern auf einem sicheren Server liegen, auf den dann mobil mittels 256Bit-Verschlüsselung zugegriffen wird“, sagt Dipl. Ing. Bernhard Schulz, Geschäftsführer der schubec GmbH und Betreiber von FileMakerprofis.de

ChiBASE: Voll auditfähige mobile FileMaker-Lösung

Die Initiative für ChiBASE ging ursprünglich von Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner (Direktor an der Chirurgie des Universitätsklinik Innsbruck) aus, der sich seit Jahrzehnten dem Thema Qualitätssicherung in der Medizin widmet. Seit 2009 realisiert er gemeinsam mit dem langjährigen FileMaker-Entwickler Schulz die voll auditfähige Dokumentationssoftware, mit deren Hilfe Ärzte den Erfolg ihrer Behandlungen zuverlässig und einheitlich dokumentieren können. Hierzu greifen sie auf die vordefinierten medizinischen Fachbegriffe aus dem in ChiBASE enthaltenen einheitlichen und kontinuierlich erweiterten Jargonkatalog zurück. Dies erspart Ärzten zeitraubende Papierprozesse und verhindert zudem, dass sich auf Grund der Zeitknappheit Dokumentationsfehler einschleichen.

Medizinische Dokumentation wird mobil

Heute können die Daten in Sekundenschnelle und höchst differenziert in die abteilungsinterne FileMaker-Datenbank eingegeben werden, die über eine HL7-Schnittstelle mit dem Krankenhausinformationssystem (KIS) des Salzburger Landesklinikums verbunden ist und so eine redundante Dateneingabe verhindert. Der Einsatz von iPad Minis, die praktischerweise in jeden Ärztekittel passen, befindet sich bereits in der Erprobung. Dies ermöglicht den Ärzten an der SALK, die Daten ortsunabhängig und flexibel zu erfassen.

Konferenz für Mediziner, Informatiker und Sicherheitsverantwortliche

Die vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule Luzern veranstaltete ganztägige Wissens- und Netzwerkveranstaltung richtet sich an alle, die beruflich mit den Themen Datensicherheit und Datenschutz in der Medizin zu tun haben. Die Teilnahmegebühr beträgt 440 CHF. Veranstaltungsort ist das Dorfmatt Zentrum in Rotkreuz.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind über diesen Link abrufbar: https://www.hslu.ch/de-ch/informatik/agenda/veranstaltungen/2015/06/23/information-security-in-health-conference/

 

Weitere Informationen zu FileMaker finden Sie unter http://www.filemaker.com/de. Kurzinformationen zum Unternehmen erhalten Sie auch über http://twitter.com/FileMaker_DACH und http://www.facebook.com/filemaker.de. Aktuelle Videos rund um das Thema Datenbanken gibt es unter:http://www.youtube.com/user/filemakerchannelde.

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Besser hören mit FileMaker und Sonova http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_sonova/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_sonova/#comments Fri, 29 May 2015 15:34:29 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5301 Der Hörgeräte-Hersteller am Zürichsee setzt bei der Produktionssteuerung seiner Kunststoffteile ganz auf FileMaker 13. Wie bitte? Diese Frage hören wir demnächst wohl öfter. Tatsächlich ist bereits jeder fünfte Deutsche über 14 Jahren hörbeeinträchtigt. Und viele wissen es noch gar nicht. Mangelnde Hörfähigkeit erschwert nicht nur den Alltag der Generation 70 plus, in der mehr als […]

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Der Hörgeräte-Hersteller am Zürichsee setzt bei der Produktionssteuerung seiner Kunststoffteile ganz auf FileMaker 13.

Wie bitte? Diese Frage hören wir demnächst wohl öfter. Tatsächlich ist bereits jeder fünfte Deutsche über 14 Jahren hörbeeinträchtigt. Und viele wissen es noch gar nicht. Mangelnde Hörfähigkeit erschwert nicht nur den Alltag der Generation 70 plus, in der mehr als jeder Zweite schlecht hört. Rechtzeitig erkannt können moderne Hörhilfen Abhilfe schaffen und den Alltag erleichtern. Sie werden immer kleiner, vielfältiger und funktionaler. Entsprechend stellt auch ihre Produktion immer höhere Anforderungen. Das hat die Phonak, Teil der Sonova-Gruppe mit Sitz in Stäfa, erkannt und setzt in ihrer Kunststoffspritzerei auf die aktuelle Version 13 der Datenbank FileMaker.

Die moderne Produktionshalle steht quasi in Bestlage am Zürichsee. In ihrem klimatisierten Inneren geht es schweizerisch gepflegt und angenehm leise zu. Wir sind schließlich bei einem Hörgeräte-Hersteller. Insgesamt 18 Personen sorgen hier im Drei-Schicht-Betrieb dafür, dass alle Kunststoffteile für die Hörgeräte-Produktion pünktlich und präzise gefertigt werden, vom Gehäuse bis zum Kleinteil. Ihre Anzahl geht pro Jahr in die Millionen. Seit 2012 steuert bei Phonak eine FileMaker-Anwendung die Organisation der Arbeitsabläufe und die Qualitätsüberwachung.

Maschinenpark der Kunststoffspritzerei mit Planet Quality Terminal (im Einsatz)

Maschinenpark der Kunststoffspritzerei mit Planet Quality Terminal (im Einsatz)

Expertenwissen sammeln und offenlegen
Möglich machte die heutige Lösung das Engagement von Nico Ronner. Der 27-Jährige hat ursprünglich eine Ausbildung zum Kunststofftechnologen gemacht und ist schon seit elf Jahren in einer Branche tätig, die stark von der Erfahrung im Umgang mit Prozessen, Werkzeugen und Materialien geprägt ist. Über ein dreieinhalbjähriges Studium bildete er sich berufsbegleitend weiter zum diplomierten Kunststofftechniker und kam während dieser Zeit auch zur Phonak nach Stäfa als Spezialist für das sogenannte Molding, also den Kunststoff-Spritzguss. Seine Diplomarbeit bildete im Winter 2011/2012 den Anfang jener FileMaker-Lösung, die heute die Kunststoffteile-Fertigung bei Phonak prägt.

Unterstützt wurde Ronner dabei von Stephan Kaderli, der mehrere Produktionsbereiche bei Phonak verantwortet. „Damals steckte noch viel zu viel Wissen über die optimale Einrichtung unserer Spritzguss-Maschinen, mit denen wir hier bis zu 1500 Fertigungsaufträge im Jahr fahren, in den Köpfen einzelner erfahrener Mitarbeiter“, erinnert sich Kaderli. „Um ein bestimmtes Teil mit optimaler Qualität zu produzieren, muss ein komplexes Werkzeug mit größter Sorgfalt in der Maschine eingerichtet werden. Luft- und Wasseranschlüsse müssen genauso exakt sitzen wie das Kamerasystem, mit dem die Produktion überwacht wird. Zudem waren viele Programme für die Steuerung der Maschinen noch auf veralteten Speichermedien. Entsprechend war eines unserer ersten Ziele, dieses Wissen und die Programme zu archivieren und allen Mitarbeitern sicher, schnell und einfach zugänglich zu machen.“

Eine Aufgabe, die förmlich nach dem Einsatz einer Datenbank schreit. Doch welche sollte man dafür nehmen? Eines war schnell klar: die hochangepasste Kunststoffproduktion bei Phonak mit vielen firmenspezifischen Details lässt sich niemals mit einer Anwendung von der Stange vollständig abbilden. „Eine individuell angepasste Lösung musste also her. Doch diese extern entwickeln zu lassen, hätte damals jedes Budget gesprengt“, erläutert Ronner, der – damals noch Diplomand – mit diesem großen Projekt betraut wurde. Er brachte nicht nur das nötige Wissen über Kunststoffe mit, sondern bereits jede Menge FileMaker-Erfahrung. Die hatte sich der Kinofan unter anderem durch die Verwaltung seiner häuslichen Film-Schätze angeeignet. Außerdem hatte er bereits eine FileMaker-Anwendung für einen früheren Arbeitgeber entwickelt.

Kontrolltermine stets im Überblick mit Planet und FileMaker Go

Kontrolltermine stets im Überblick mit Planet und FileMaker Go

Traditionell basiert die IT bei uns auf Windows und SharePoint, dennoch haben wir damals ganz unterschiedliche Datenbanken evaluiert“, berichtet Ronner. „Schnell fiel die Wahl auf FileMaker, das durch die intuitive Benutzeroberfläche und seine große Flexibilität ermöglichte, die Lösung rasch und rein intern aufzubauen. Damals war zwar einiges an Überzeugungsarbeit notwendig, viele kannten FileMaker ja noch gar nicht. Doch heute sehen alle zum Glück nur noch die Vorteile“, lacht Ronner, der bei der Entwicklung seiner Lösung von Anfang an großes Augenmerk auf die Akzeptanz durch die Produktionsmitarbeiter gelegt hat.

FileMaker-gesteuerte Produktionsplanung statt Steckkärtchen aus Papier
Ronners Engagement und seine Beharrlichkeit lies die FileMaker-Lösung schnell über eine reine Wissensdatenbank hinaus wachsen. Aus „Molding Control“ wurde „Planet“ als Kurzform für „Plastic Network“. Der neue Name stand für ein umfassendes Programm, das die komplette Produktionskette umkrempeln sollte. Wo früher aus den SAP-generierten Fertigungsaufträgen noch Steckkarten aus Papier gebastelt wurden, um an einer großen Tafel die Aufträge den Maschinen zuzuordnen, sind die Kärtchen jetzt digital und werden über einen 2D-Barcode erzeugt.

Schritt für Schritt ging es weiter auf dem Weg zu einer komplett papierlosen Abteilung, die die Kunststoffspritzerei heute darstellt. Ob es um die Trocknung des angelieferten Kunststoff-Granulats in einem der 41 Trocknungsgeräte geht oder die Zuteilung der Aufgaben an die Mitarbeiter: alles wird heute Planet- und damit FileMaker-gesteuert.

Planet sichert Qualität im laufenden Betrieb
Fertigung in der Schweiz, das steht für höchste Produktivität und beste Qualität. Und so ist inzwischen auch die Qualitätskontrolle fest in „Planeten-Hand“. Regelmäßige Prüfungen im laufenden Betrieb haben die früher übliche Nachkontrolle am Ende des kompletten Produktionsprozesses abgelöst. Auf eigens angebrachten 23 Zoll großen Touch-Displays an den 14 Spritzguss-Maschinen können die Mitarbeiter über einen Countdown ablesen, wann die nächste Prüfung der bislang gefertigten Teile ansteht. Dabei sind für jeden Produktionsvorgang unterschiedliche Zeitpunkte vorgegeben, zu denen im laufenden Betrieb ein soeben gefertigtes Teil entnommen und auf seine Qualität hin untersucht werden muss.

Zusätzlich sorgt eine eingängige Symbolik dafür, dass niemand den nächsten Prüfzeitpunkt übersieht. Zeigt die Ampel Grün, ist alles ok. Gelb heißt, die Prüfung steht jetzt an. Und Rot bedeutet höchste Eisenbahn, denn der Prüftermin ist schon seit 15 Minuten überschritten. Diese Umstellung der Qualitätsprüfung brachte Phonak nicht nur eine Steigerung der Effizienz, sondern auch finanzielle Vorteile und hatte sich innerhalb von nur zwei Monaten amortisiert.

Blick auf das Produktionsgebäude

Blick auf das Produktionsgebäude

FileMaker Go und iPads zeigen an, wo was zu tun ist
Kontrolliert wird der Produktionsablauf inzwischen nicht nur an den Maschinen selbst. Dank FileMaker Go sind Mitarbeiter und Vorgesetzte über vier iPads vom Typ Air 2 immer bestens über alles informiert. Seit April 2014 lassen sich so Fertigungsaufträge, Trocknungsgeräte, Materialvorbereitung, Kontrolltermine und der Einsatz der Mitarbeiter vom iPad aus planen oder überwachen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit dem iPad wissen alle Beteiligten jederzeit, an welchem Standort in der Halle es gerade etwas zu tun gibt. Umständliche Kontrollgänge von Maschine zu Maschine entfallen. Nicht zuletzt empfinden viele Mitarbeiter den Umgang mit einem iPad der neuesten Generation auch als Aufwertung ihrer Tätigkeit.

Weitere FileMaker-Lösung für Erstmusterprüfberichte
Klar, dass ein so erfolgreiches Projekt Kreise zieht. Nico Ronner, für den FileMaker ein Karrieresprung war und der inzwischen im Sustaining Engineering tätig ist, setzte daher noch eine zweite FileMaker-Anwendung namens „iBase“ für die sensible Dokumentation der Erstmusterprüfberichte auf. Ohne sie dürfte kein Hörgerät auf den Markt kommen. Dank iBase erspart sich Phonak das mühevolle Einscannen tausender Dokumente. Und auch hier ist der Erfolg unmittelbar sichtbar: Ronners neue Anwendung soll demnächst bei der Phonak Communications AG in Murten zur Anwendung kommen.

Der Artikel ist auch auf DeviceMed erschienen: http://www.devicemed.de/fertigungseinrichtung-produktionstechnik/articles/490176/

Mehr Informationen zur FileMaker-Plattform unter: http://www.filemaker.com/de

 

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Schulsportfeste 2015 leicht gemacht: FileMaker unterstützt deutschlandweit Schulveranstaltungen http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-schulsportfeste/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-schulsportfeste/#comments Thu, 28 May 2015 12:01:14 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5286 Bereits über 3.000 Schulen setzen die Einfach-Organisieren-Software „Schulsportfeste“ bei der Umsetzung ihrer Bundesjugendspiele oder alternativen Sportfeste ein. Nicht mehr lange und schon messen sich wieder hunderttausende Schüler in Deutschland beim Sprint, Hürdenlauf Kugelstoßen oder Hochsprung im Rahmen der jährlichen Sportveranstaltung ihrer Schule. Die Apple-Tochterfirma FileMaker greift mit der Einfach-Organisieren-Software „FileMaker Schulsportfeste“ in diesem Sommer bundesweit […]

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Bereits über 3.000 Schulen setzen die Einfach-Organisieren-Software „Schulsportfeste“ bei der Umsetzung ihrer Bundesjugendspiele oder alternativen Sportfeste ein.

Nicht mehr lange und schon messen sich wieder hunderttausende Schüler in Deutschland beim Sprint, Hürdenlauf Kugelstoßen oder Hochsprung im Rahmen der jährlichen Sportveranstaltung ihrer Schule. Die Apple-Tochterfirma FileMaker greift mit der Einfach-Organisieren-Software „FileMaker Schulsportfeste“ in diesem Sommer bundesweit über 3.000 Schulen und Lehrkräften bei der Organisation, Durchführung sowie Auswertung dieser schulischen Events unter die Arme. Egal, ob Desktop-Rechner, Laptop oder Tabletcomputer – der Fokus liegt bei allen Plattformen auf einer benutzerfreundlichen Lösung, durch die die Bundesjugendspiele oder alternativen Sportfeste für Bildungseinrichtungen zum Kinderspiel werden.FileMaker Schulsportfeste“ steht auch in diesem Jahr als kostenfreie Runtime-Version und als erweiterte Pro-Version zur Verfügung. Insbesondere die Pro-Version wartet mit zahlreichen Gimmicks auf, beispielsweise lassen sich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler als direkter Vergleich in Form von Charts (nach Geschlecht, Alter oder Leistung sortiert) auswerten. Für alle, die diese Zusatzfunktion unverbindlich testen wollen, bietet sich eine 30-tägige Demo-Version an.

FileMaker Schulsportfeste“ basiert auf der individuell anpassbaren Datenbank-Software „FileMaker“. Die brandneue FileMaker 14-Plattform stellt das bislang umfassendste und flexibelste Benutzererlebnis auf iPad, iPhone, Windows, Mac und im Internet bereit. Viele neue Funktionen und Features, insbesondere der brandneue Scriptarbeitsbereich, der die Entwicklungszeit verkürzt, und neue Designwerkzeuge, sorgen dafür, dass die Downloadzahlen nach oben schnellen. Viele Lehrer nehmen die Neuerungen dabei ganz genau unter die Lupe. Denn wer weiß, vielleicht findet sich die eine oder andere nützliche Neuerung bereits beim nächsten Mal auch in der Einfach-Organisieren-Lösung „FileMaker Schulsportfeste“ wieder.

Auf der Seite www.schulsportfeste.de können sich alle Schulen informieren und kostenlos anmelden.

Hintergrundinformationen:

FileMaker Schulsportfeste ist ein Komplettpaket zur Organisation von sport- und bewegungsorientierten Schulfesten, insbesondere  Bundesjugendspielen. Vor dem Hintergrund der ansteigenden administrativen Belastung von Lehrern bietet FileMaker Schulsportfeste einen  Service für Lehrerinnen und Lehrer in Form von kostenlosen Schulungen und Videotutorials sowie einer speziellen Datenbanksoftware (FileMaker Schulsportfeste) zur Planung und Durchführung von Schulsportveranstaltungen. Die Einfach-Organisieren-Software erleichtert Lehrern den Umgang mit individuellen Schülerdaten, Ergebnissen oder Urkunden. Unterstützt wird FileMaker Schulsportfeste vom Spitzensportler und Olympioniken Mark Warnecke.

FileMaker: Benutzerfreundliche FileMaker-Lösungen helfen Schulen, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen dabei, Schüler- und Studentendaten zu verwalten sowie Raumbelegungs- und Stundenpläne zu erstellen und viele weitere Aufgaben zu erledigen. FileMaker engagiert sich im Bildungsbereich und bietet daher zahlreiche Ressourcen für Schulen, Universitäten sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Mehr Informationen zur FileMaker-Plattform sind unter folgendem Link erhältlich www.filemaker.com/de/

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FileMaker 14 auf Tour http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-14-auf-tour/ http://www.datenunddenken.de/blog/filemaker_filemaker-14-auf-tour/#comments Fri, 22 May 2015 10:11:25 +0000 http://www.datenunddenken.de/blog/?p=5281 FileMaker und Platinum-Mitglieder der FileMaker Business Alliance stellen neue FileMaker-Plattform im Juni im deutschsprachigen Raum vor. FileMaker präsentiert am 11. Juni 2015 ab 16.00 Uhr in München seine neue FileMaker-14-Plattform. Weitere Launch-Veranstaltungen werden von einigen Platinum-Mitgliedern der FileMaker Business Alliance (FBA) in Frankfurt, Wien, Zürich sowie in Genf angeboten. Auf den kostenlosen Informationsveranstaltungen werden den […]

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FileMaker und Platinum-Mitglieder der FileMaker Business Alliance stellen neue FileMaker-Plattform im Juni im deutschsprachigen Raum vor.

FileMaker präsentiert am 11. Juni 2015 ab 16.00 Uhr in München seine neue FileMaker-14-Plattform. Weitere Launch-Veranstaltungen werden von einigen Platinum-Mitgliedern der FileMaker Business Alliance (FBA) in Frankfurt, Wien, Zürich sowie in Genf angeboten. Auf den kostenlosen Informationsveranstaltungen werden den Teilnehmern die wichtigsten Funktionen der neuen FileMaker 14-Plattform vorgestellt.

Launch-Event-Termine:

  • 2. Juni, Frankfurt: 16.00 – 22.00 Uhr, denkform GmbH
  • 8. Juni, Wien: 10.00– 13.00 Uhr, Koschier IT
  • 9. Juni, Zürich: 16.00 – 18.00 Uhr, Ingeno GmbH
  • 11. Juni, München: 16.00 – 19.00 Uhr, FileMaker GmbH
  • 18. Juni, Genf: 17.00 – 20.00 Uhr, Active Developpement

Interessenten können sich unter folgendem Link zu den Veranstaltungen anmelden: http://www.filemaker.com/de/meet-fm14/

FileMaker 14 mit vielen neuen Funktionen

Die hundertprozentige Apple-Tochter FileMaker hatte vergangenen Dienstag die neue Version 14 seiner FileMaker-Entwicklungsplattform vorgestellt, die viele Neuerungen wie etwa einen Scriptarbeitsbereich, die Unterstützung von mobilen Browsern durch WebDirect und eine neue an das iOS 8-Design angepasste Benutzeroberfläche in FileMaker Go sowie eine Startzentrale bietet.

Weitere Informationen zu FileMaker finden Sie unter http://www.filemaker.com/de. Kurzinformationen zum Unternehmen erhalten Sie auch über http://twitter.com/FileMaker_DACH und http://www.facebook.com/filemaker.de. Aktuelle Videos rund um das Thema Datenbanken gibt es unter: http://www.youtube.com/user/filemakerchannelde.

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